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Benchpark

Kunden geben [di] die Bestnote »exzellent«

Enterprise 2.0

Wissensmanagement auf Basis von Social Software

Weblog von Susanne Philipp

Welcher Transformationstyp sind Sie? – Laut einer aktuellen Studie nutzen die meisten großen Unternehmen IT noch nicht effizient

Wer hohe Etats und eine große IT-Abteilung hat ist auch erfolgreich im Web, mit Social Media, Mobile etc., möchte man meinen. Tatsächlich scheinen die umsatzstarken, weltweit agierenden Unternehmen noch ziemliche Probleme damit zu haben, neue Technologien zu ihrem Vorteil einzusetzen. Das belegt die gemeinsame Studie von Capgemini Consulting und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) „Digital Transformation: A Roadmap for Billion-Dollar Organizations“, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden. Demnach erzielt nur etwa ein Drittel der Befragten – 157 Führungskräfte von 50 Großunternehmen in 15 Ländern mit einem Jahresumsatz von über einer Milliarde US-Dollar – nach eigenen Angaben wirklich gute Ergebnisse bei der Umsetzung von digitalen Veränderungen. Motiviert zum Einsatz von IT in ihren Geschäftsprozessen werden sie zumeist durch Wettbewerbsdruck und wachsende Kundenanforderungen – externe Impulse also, auf die man irgendwie reagiert, nach dem Motto „Wir müssen da jetzt auch etwas machen“.

E-Mail-Marketing-Tag bei [di] in Mannheim

Coming together is a beginning, keeping together is progress, working together is success. – Weise Worte, Mr. Henry Ford, und auf unserem neuen blauen Werbebanner machten sie sich auch sehr gut als Motto für den Infotag am 11. Mai in Mannheim. Gemeinsam mit unseren Partnern von Inxmail Professional und econda Webanalyse durften wir Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Branchen über den State of  the Art im E-Mail-Marketing informieren.

Wortwolken – Das Wichtigste auf den ersten Blick?

Wortwolken waren vor Jahren ein echter Trend, kaum eine Website, die ohne sie ausgekommen ist. Mal waren es die häufigsten Themen-Schlagwörter (oft über die sog. Tags einzelner Artikel generiert), mal die häufigsten Suchbegriffe der Website, die über Wortwolken abgebildet wurden. Die interessantesten Anwendungen versuchen darüber inhaltliche Aspekte auf den ersten Blick sichtbar zu machen, wie zum Beispiel die US Presidential Speeches Tag Cloud. Hier erkennt man unmittelbar die inhaltliche Ausrichtung der Reden amerikanischer Präsidenten zwischen 1776 und 2007.

Wir experimentieren bei [di] schon sehr lange mit diesem Werkzeug. Eine Anwendung bei der wir diese Wortwolken einsetzen ist unser sog. Webthemen-Check. Die These dahinter lautet: Wer bei Google eine Suche absetzt, erhält in den ersten 10 bis 20 Treffern ein thematisches Bild vermittelt, das in zunehmender Weise die Meinung der Menschen beeinflusst. Wer also ein Thema oder eine Marke ganzheitlich betrachten möchte, dem darf die Zusammensetzung der Suchergebnis-Listen nicht gleichgültig sein.

Unternehmensinterne Selbstkontrolle: IT-Sicherheit und Datenschutz bei [di]

Neulich bei [di]: Nach der Teamrunde kehre ich an meinen Arbeitsplatz zurück, wo mich mein Monitor mit der Aufforderung begrüßt, ich müsse erst mein Passwort zum Entsperren des Computers eingeben um weiterarbeiten zu können. Gängelei durch die IT-Kollegen? Unnötiger Sicherheitsschnickschnack? Tatsächlich offeriert ein unbesetzter, frei zugänglicher Rechner in einem leeren Großraumbüro eine Fülle vertraulicher Daten auf dem Präsentierteller. Seit einer Weile sperrt sich mein Rechner deshalb automatisch, wenn ich nicht daran arbeite und vergessen habe, die Sperre selbst zu aktivieren. Aber wie sieht es mit dem Notebook aus, das ich mal eben mit nach Hause nehme, weil am nächsten Morgen gleich die Präsentation beim Kunden ansteht? Oder dem USB-Stick mit Projektdaten, der nach Feierabend in die Jackentasche wandert, weil es noch etwas zu tun gibt? Wer in der Agentur kennt eigentlich meine Personalakte?